Chiemgau

Chiemgau


Bergwandern im Chiemgau

z. B. eine Wanderung zur berühmten Winklmoosalm - oder auch zum Dürrnbachhorn wo Sie einen wundervollen Ausblick auf Watzmann, Großglockner bis hin zur Kampenwand haben. Oder darf es als Alternative auch einmal eine Klammwanderung sein? Die Weißbacklamm bietet sich hier an - Bergwandern im Chiemgau ist vom Schwierigkeitsgrad her an die verschiedensten Personenkreise anpassbar - kann z. B. auch für Familien ausgerichtet sein. Wichtig ist natürlich das Bergwetter, denn beim wandern - und auch beim klettern ist hier auf das jeweilige Bergwetter zu achten! Bergwandern im Chiemgau kann auch eine Begegnung mit vielen kleinen malerischen Orten und Dörfern sein. Z. B. findet man hier so Kleinoed wie Aschau, Chieming oder auch Grassau. Neben dem Chiemsee zu dem sich eine Bergtour immer lohnt, soll auch der wesentlich unbekanntere Waginger See erwähnt werden - landschaftlich idyllisch eingebettet lohnt auch hier eine kleine Bergtour!


DIE KAMPENWAND ist ein 1669 m ü. NHN hoher Berggipfel in den Chiemgauer Alpen. Sein Gipfelkreuz ist das größte in den Bayerischen Alpen und weithin sichtbar. Im Winter ist hier ein kleines Skigebiet, im Sommer das Revier von Drachen- und Gleitschirmfliegern. Auch bei Kletterern, Wanderern und Mountainbikern ist der Berg beliebt. Insbesondere die Südseite des Berges bietet zahlreiche Kletterrouten aller Schwierigkeitsgrade.


RIESENHÜTTE
ganzjährig bewirtschaftete deutsche Alpenvereins Hütte. 12 Betten, 30 Lager. Nur zu Fuss erreichbar! ca.2-2,5 Std. Gehzeit von Parkplatz Frasdorf



HOFALM

Donnerstag Ruhetag, geöffnet: Mai & Oktober Wochenende
Juni -> 14. Aug. bis 21.00 Uhr 16. Aug. -> Sept. bis 20.00 Uhr
ca. 1 Std. Gehzeit, wenig Trubel - Butter, Buttermilch Milch, Käse etc.



Sehenswertes in der Nähe


MUSEUM FÜR DEUTSCHE AUTOMOBILGESCHICHTE

220 deutsche Fahrzeuge von 1886 bis heute; 6.000 qm Ausstellungsfläche; weltgrößte Modelleisenbahn Spur 2
Öffnungszeiten: 1. März bis 31. Okt. tägl. (außer Mo.)
10 - 18 Uhr, Einlass bis 17.00 Uhr



DIE BURG HOHENASCHAU
 bildete früher den Verwaltungsmittelpunkt der mit der hohen Gerichtsbarkeit ausgestatteten Herrschaft Hohenaschau. Im letzten Drittel des 12. Jahrhunderts erbauten Konrad und Arnold von Hirnsberg die Burg Hohenaschau als Stützpunkt am Eingang zum Oberen Priental. Bedeutsame Adelsgeschlechter erweiterten den Besitz und bauten das Schloß zum Mittelpunkt des Verwaltungssitzes ihrer Herrschaft aus; mit ihrem Einfluss prägten sie Land und Leute im westlichen Chiemgau. Bei den Um- und Erweiterungsbauten des Schlosses im Stil der Renaissance (1540 - 1560) und Hochbarock (1672 - 1686) wurden die barocke Schloßkapelle und das ehemalige Benefiziatenhaus, das heutige Prientalmuseum errichtet. Nach weiteren Veränderungen, vor allem von 1905 - 1908 durch Theodor von Cramer-Klett, ging der Besitz an die Bundesrepublik Deutschland über und wird heute als Ferienwohnheim Bundesfinanzverwaltung genutzt.



SCHLOß HERRENCHIEMSEE
Unter König Ludwig II. ausgeführtes Projekt eines Neuen Versailles, gedacht als Denkmal für das absolutistische Königtum; Paradezimmer mit Spiegelgalerie; prunkvolles Wohnappartement Ludwigs II.



LUDWIG II. - MUSEUM
Modern gestaltetes Museum mit kostbaren Exponaten zur Lebensgeschichte des bayerischen Monarchen und
prunkvolles Wohnappartement Ludwigs II., des Auftraggebers der Königschlösser Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee.


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